Entdecke Dein Instrument Ganz neu!

Akkordeonunterricht
Berlin

Bevor dein Akkordeon in der Ecke verstaubt.
Gönne euch beiden eine Frischzellenkur!
Lerne Songs, die du wirklich gerne magst.
Spiele frei, ohne Noten.
Verliebe dich neu in dein Instrument!

Langweilig?

Da hast du also so ein wunderbares Instrument, aber leider wurdest du jahrelang durch langweiliges klassisches oder Volkslied-Repertoire gequält?
Du findest, dass dein Akkordeon einen tollen Klang hat und würdest auch gerne öfter darauf spielen. Aber die Stücke, die du bisher gelernt hast, sind einfach langweilig.

Umständlich?

Außerdem ist es total umständlich, immer vorher den Notenständer rauskramen und aufbauen zu müssen.
Mit dem Notenlesen ist das sowieso so eine Sache. Richtig flüssig geht das eigentlich nicht.

Noch mehr Frust, noch weniger Lust auf dein Akkordeon.

Die Lösung!

Ich habe gute Nachrichten für dich:
Ich zeige dir, wie du dein Akkordeon ganz neu entdecken kannst!
Es müssen nicht immer Walzer und Menuett sein. Wie wäre es mit Pop, Rock, Blues und sogar Jazz!
Lerne Stücke, die du auch selber gerne hörst.

Lass den Notenständer in der Kiste. Ich zeige dir, wie du nach Akkordsymbolen oder ganz frei spielen kannst!
Lass dein Akkordeon bitte nicht verstauben, sondern gönne euch beiden eine Frischzellen-Kur!

Voraussetzungen

Du spielst schon länger als ein Jahr Akkordeon.
Du spielst Pianoakkordeon.
Du kennst bereits die Grundtechniken der Bedienung des Balgs.
Du weißt prinzipiell, welcher Knopf der linken Hand welche Funktion hat.
Du kennst die Namen der weißen und schwarzen Tasten.

Dein Termin

Alle Schüler haben ihren eigenen Termin, an dem sie einmal die Woche zum Akkordeonunterricht zu mir nach Berlin-Mitte kommen.
Ist deine Zeit knapp, biete ich auch die Möglichkeit an, Hausbesuche in angrenzenden Bezirken wie Kreuzberg, Friedrichshain oder Prenzlauer Berg zu machen.

Preise

Eine Unterrichtsstunde = 45 Minuten

Probestunde

 

40€
Vormittag

 

59€

Ohne Vertrag möglich

Nachmittag
und Abend
159€/Monat

Eine Unterrichts-stunde pro Woche.
Kein Unterricht in den Schulferien.
Der erste Monat gilt als Probemonat.

Unterricht bei dir

 

Auf Anfrage

Preis abhängig von Zeit für Hin- und Rückfahrt

Der erste Schritt:
Eine Nachricht!

Du bist der Meinung, dass ich der richtige Lehrer für dich bin?
Dann schreib mir eine Nachricht, ruf an oder nutze einfach den Kalender.

7 + 8 =

Wusstest Du eigentlich...

… dass das Akkordeon eines der vielseitigsten Instrumente ist? Völlig zu Unrecht fristet es zumeist sein Dasein in Volksmusik und Seemannsliedern. An guten Tagen darf es zwar mal ein Chanson oder einen Tango zum Besten geben, aber das war’s dann auch schon.
Aber das Akkordeon ist nicht auf ein paar wenige Musikstile limitiert. Man kann ALLES damit spielen!
Natürlich ist das Pianoakkordeon mit seinem großen Bruder, dem Klavier verwand. Auf der rechten Seite befindet sich schließlich eine Klaviertastatur. Aber das Akkordeon kann etwas, was das Klavier nicht kann: (unendlich) lange Töne spielen!
Kein anderes akustisches Instrument kann Akkorde so lange halten wie das Akkordeon!
Das bedeutet, du kannst Dinge spielen, die sonst Synthesizern oder Keyboards vorenthalten sind. Schon bei einem „analogen“ Akkordeon hast du eigentlich eine ganze Band mit dabei! Wenn man aber zusätzlich in Betracht zieht, welche Möglichkeiten ein elektrifiziertes Instrument bietet, dann eröffnen sich ganze Galaxien an neuen Klängen.

Ein Wort an alle Erwachsenen

Da gerade Erwachsene sich oft zusätzlichen Stress machen, wenn sie „nicht geübt“ haben: Bitte befreie dich, wenn es um deinen Akkordeon-Unterricht geht von jeglichem Druck. Anders als im Job geht es nicht darum zu glänzen, oder sich in einem (vermeintlichen) Konkurrenzverhältnis zu beweisen. Es geht ganz allein darum, eine gute Zeit mit mir und mit deinem Instrument zu verbringen. Sogar wenn du nur im Unterricht Zeit für dein Akkordeon findest, ist das trotzdem eine wertvolle und schöne Zeit. Entspanne dich und genieße die Freude an der Musik!

Was dich sonst noch im Akkordeon-Unterricht erwartet:

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Improvisation

Die Zeiten, in denen du panisch an den Noten kleben musstest, um etwas spielen zu können, sind nun vorbei: Wir werden zusammen improvisieren!
Jedes Musikstück baut auf Akkorden (oder Harmonien) auf. Diese bilden sozusagen die Grundlage, auf der die Melodie aufbaut. Die Melodie, die in dem Stück verwendet wird, ist tatsächlich nur eine von einer unüberschaubaren Menge an möglichen Melodieverläufen. Aber keine Angst: Jede Melodie gehorcht gewissen Regeln – vor allem die Melodien mit Ohrwurmcharakter. Wir werden zusammen diese Regeln erforschen und dich in die Lage versetzen, kreativ mit ihnen umzugehen. Das ist das Grundprinzip von Improvisation.

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Rhythmusgefühl verbessern

Die Antwort darauf, warum uns manche Musiker mitreißen während andere uns kaltlassen, ist meistens im Rhythmus zu finden. Mein Lieblingswort in diesem Zusammenhang heißt: Impulssynchronisation!
Der Basisimpuls ist für uns immer der Fuß, der den Rhythmus klopft. Oder sagen wir lieber „klopfen soll“, denn manchmal sieht das eher nach „Saturday Night Fever“ aus, was der da unten macht 😉
Alle anderen Impulse (z.B. das Drücken einer Taste) müssen sich dazu synchronisieren. Das heißt nicht zwangsläufig, dass man immer dann etwas mit den Fingern macht, wenn der Fuß klopft, aber man soll das „Raster“, das der Fuß etabliert, einhalten. Je gleichzeitiger und präziser man auf dem Raster spielt, umso mitreißender klingt es.
Das Spannende: Das Raster muss nicht einmal gleichmäßig sein. Sogar ein unregelmäßiges Raster kann mit entsprechender Impulssynchronisation zum „grooven“ gebracht werden.

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Singen

Sicher ist Dir schon aufgefallen, daß du beim Spielen nicht in dein Instrument blasen musst. Das hat ganz entschiedene Vorteile, wenn man zum Akkordeon singen will! Stell dir nur mal die „armen“ Saxofonisten vor! Ich ermutige alle meine Schüler, es nicht nur beim Akkordeon spielen zu belassen, sondern auch Stücke zu lernen, bei denen sie singen. Gesang hat nicht nur zwölfzig positive Nebeneffekte, du steigst auch wesentlich tiefer in die Musik ein als wenn du „nur“ dein Instrument spielst. Es kann am Anfang beängstigend wirken, weil man ja „sowieso schon genügend“ mit den Händen und Fingern zu tun hat, aber du wirst sehen: Nach einer kleinen Gewöhnungsphase wirst Du es dir gar nicht mehr vorstellen können Akkordeon zu spielen ohne zu singen. Selbstverständlich kannst Du dafür auch gerne meine Kompetenzen als Gesangslehrer in Anspruch nehmen.

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Formgefühl etablieren

So wie sich das Rhythmusgefühl mit einem kleinteiligen „Raster“ beschäftigt, so ist das „Formgefühl“ für die größeren Zusammenhänge zuständig. Wir lernen am Anfang instinktiv zu spüren, wie lange ein 4/4 Takt ist. Für Walzerfans darf es natürlich auch ein 3/4 Takt sein.
Im Laufe der Zeit wirst du ein fast körperliches Gefühl dafür entwickeln, wann vier (bzw. drei) Fußschläge vorbei sind.
Hast du das gemeistert, geht es darum, sogar eine Einheit von vier ganzen Takten zu erfühlen. Das, was für einzelne Zählzeiten gilt, gilt dann auch für Takte.
Klingt völlig abgehoben? Das wirst du tatsächlich in nicht allzu ferner Zeit können!

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Erarbeiten eines Repertoires

Alles, was Musiktheorie angeht, werden wir im Rahmen von Musikstücken, die du selber aussuchen darfst, besprechen. Ich werde die Songs so für dich arrangieren, dass du sie mit deinem derzeitigen Wissensstand spielen kannst. Nach und nach wirst du dadurch dein eigenes Repertoire zusammenstellen. Die perfekte Basis für einen Auftritt, findest du nicht?